Tito

Tito (bis 2025 Tito Maffay) ist eigentlich immer er selbst gewesen. Als solcher gereift, mit einem geschärften Profil, mit klaren Kanten. Er ist lyrisch, kauzig, ironisch und todernst in all seinen textlichen und musikalischen Facetten und dabei unverwechselbar berührend in seiner Musikalität. Er hat die Gabe aus dem musikalischen Werkzeugkoffer zu nehmen was er benötigt, um die Dinge auf die Spitze zu treiben. Tito fühlt sich zuständig für liedgewordene Melancholie und Skurrilität, plakative Hintergründigkeit und eine umfassende Ästhetisierung des Alltäglichen.

Alle Releases von Tito:

Im Juli 2026 hat sich Tito eine Woche lang in seiner Garage eingesperrt. Dann kam dieses Album heraus. 9 Songs, einige frisch und spontan geschrieben, einige schwirrten bereits ein paar Jahre herum, wurden live erprobt, bearbeitet, umgekrempelt. Nun fasste Tito sich ein Herz, eine Gitarre, ein Schlagzeug, den Bass und seine Farfisa-Heimorgel aus den 70er Jahren und tütete alles ein. Vielleicht sein bestes Werk bislang. Wenn du beim Zuhören nur halb so viel Spaß hast wie Tito beim Recorden, hast du den Spaß deines Lebens!

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Ein kleines feines, handgemachtes Werk. Nur Gitarre, Stimme, eine Prise Bass und Percussion. So kommen Titos Songs zur Geltung wie er sie schuf.

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DER gut gereifte Weihnachts-Hit im schicken neuen Gewand. Klingt wie eine Mischung aus Heino und Billie Eilish. Umwerfend gut produziert und ausgebufft, berührend und todeswitzig.

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Ein wunderschön trauriger Coversong über das Ende eines Sommers und das Ende einer Liebe. Das Original ist von Robby Rob & Lenzman, Text: Hannes Gürgen

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Ein fluffiger kleiner Popsong über die Zusammenhänge zwischen Liebe, Leben und Leichtsinn. Harmonisch getragen vom sweeten Sound des Yamaha-PSR-47 (Glockenspiel und Bass-Synth) schwingt sich die Melodie aus den warmhertzigen, gemäßigten Klimazonen bis über die Grenzen des höchstmöglichen Falsettos. Ein Taktell, das den Interpreten anfangs unbarmherzig antreibt und auf Linie bringt, stürzt gegen Ende der zweiten Strophe trudelnd in sich zusammen um der luftigen 12-saitigen Gitarre Platz zu machen.

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Erschienen im Sommerloch 2022. Zehn neue Stücke mit Bumms und mit Hertz. Das bislang elektronischste Werk von Tito. Covergestaltung: Hagen v. Detten.

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Die Stücke der EP „Stadt & Land“ sind in ebendiesem Grenzgebiet, nämlich zwischen Berlin und Märkisch Oderland in dieser merkwürdigen Zeit zwischen Frühjahr 2020 und Winter 2021 entstanden. Es geht um Hoffnung und Depression, um Freiheit und Gebundenheit, um Offenheit und Vorurteil. Tito sucht nach einer Ästhetik des Alltäglichen, nach so etwas wie Würde, mit der wir unsere Wirklichkeit wertvoll und lebenswert erhalten können.

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Ja, ja, die frühen Jahre von Tito, die waren noch mit Hits gespickt. Ohne sich nur das Geringste dabei gedacht zu haben haute er sie alle raus. Und jetzt? Lasst euch überraschen. Immer aufs Neue. Auf „Wann kommt er denn“ ist übrigens damals wie heute der fantastische Geoffroy Dabrock an der Posaune zu hören.

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